Schwarzer Fleck auf Rosenblättern. Foto:Whitney Cranshaw, Colorado State University, Bugwood.org, Autorin von Garden Insects of North America Im mittleren bis späten Sommer machen sich die meisten Pflanzenkrankheiten bemerkbar. Echter Mehltau, Schwarzer Fleck und Grauschimmel (Botrytis) sind drei der häufigsten Blumenkrankheiten. Erfahren Sie, wie Sie sie erkennen und was Sie tun können, um sie in Ihrem eigenen Garten zu vermeiden.
Echter Mehltau an Phlox. Foto:Suzanne DeJohn. Echter Mehltau ähnelt, wie der Name schon sagt, einem weißen, pulvrigen Belag auf Blattoberflächen. Der Begriff wird für mehrere eng verwandte Pilzarten verwendet, die jeweils eine oder mehrere spezifische Pflanzen befallen. Der Echte Mehltau auf Ihren Gurken ist also möglicherweise nicht die gleiche Art wie die, die Ihren Phlox befällt.
Wenn es schwerwiegend ist, kann es zusätzlich zu den Blattoberflächen auch an Stängeln und den Blüten selbst auftreten. Betroffene Blätter werden schließlich gelb und dann braun. Abgestorbenes Laub fällt normalerweise vom Stängel, obwohl es manchmal an Ort und Stelle bleibt.
Obwohl er für Pflanzen nicht tödlich ist, macht Echter Mehltau das Laub unattraktiv und wiederholte Anfälle der Krankheit werden die Pflanze allmählich schwächen. Zu den einjährigen Blumen, die besonders anfällig für Echten Mehltau sind, gehören Zinnien, Löwenmäulchen und Eisenkraut. Zu den häufig infizierten Stauden gehören Rittersporn, Lungenkraut, Bienenmelisse und Staudenphlox.
Im Gegensatz zu den meisten Pilzkrankheiten benötigt echter Mehltau kein Wasser, um sich auszubreiten; es kann sich bei hoher Luftfeuchtigkeit ausbreiten.
Schwarzpünktchenkrankheit auf Rosenblättern. Foto:Whitney Cranshaw, Colorado State University, Bugwood.org. Schwarzer Fleck ist eine weitere häufige Pilzkrankheit. Es ist ein großes Problem mit Rosen. (Siehe Foto oben.) Die Krankheit beginnt typischerweise mit schwarzen Flecken auf dem Laub. Diese Flecken treten am häufigsten auf den oberen Blattoberflächen auf und können einen Durchmesser von bis zu 1/2 Zoll haben. Die Blätter beginnen schließlich um die Flecken herum zu vergilben, werden dann ganz gelb und fallen ab. Die Flecken können auch auf Rosenstöcken erscheinen, zuerst violett und wird dann schwarz.
Grauschimmel ist vielleicht die häufigste Krankheit von Blumen. Besonders problematisch ist dies in Zeiten mit starkem Niederschlag und kühlen Temperaturen. Wie Echter Mehltau hat Grauschimmel einen guten Namen. Es erscheint als Grauschimmel, hauptsächlich auf alten und absterbenden Blättern und Blüten. Es beginnt mit wassergetränkten Flecken und entwickelt sich schließlich zu der charakteristischen grauen, unscharfen Beschichtung.
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