Die Wahl des richtigen Grassamens macht Ihren Rasen von gewöhnlich zu beneidenswert. Egal, ob Sie ein unerfahrener Gärtner oder ein erfahrener Profi sind, das Gebot bleibt bestehen:Wählen Sie ein Saatgut, das nicht nur in Ihrem Klima gedeiht, sondern auch Haltbarkeit und Ästhetik bietet.
Beide Marken genießen in der Rasenpflegebranche großen Respekt. Lesco zeichnet sich durch reine Saatgutmischungen aus, während Scotts sich durch angereicherte Mischungen aus Mulch und Dünger auszeichnet. Im Folgenden erläutern wir die Stärken, Grenzen und Hauptunterschiede der einzelnen Marken.
Lesco ist die erste Wahl, wenn Sie tiefgrünen, unkrautfreien Rasen benötigen. Seine 100 % Samenformel liefert dichtes, gleichmäßiges Gras, das auch bei hohem Fußgängerverkehr üppig bleibt, was es ideal für Veranstaltungen oder Minigolfplätze macht.
Wichtige Punkte:
Die kommerziellen Rasensamen-Sets von Scotts kombinieren eine feuchtigkeitsspeichernde Mulchschicht mit einer nährstoffreichen Düngerbasis. Dieser „Crash-Kurs“-Ansatz macht es zu einer perfekten Rettungslösung für kahle Stellen, durch Maden beschädigte Rasenflächen oder alle Situationen, in denen eine schnelle Reparatur unerlässlich ist.
Vorteile:
Letztendlich bietet Scotts eine wartungsarme, ertragreiche Lösung mit zusätzlichen Nährstoffen, während Lesco eine rein samenbasierte Grundlage bietet, die möglicherweise mehr Erstpflege erfordert, aber einen dickeren, haltbareren Rasen ergibt. Ihre Wahl hängt von Ihrem Wartungsbudget, dem Klima und dem Arbeitsaufwand ab, den Sie zu investieren bereit sind.
Nachfolgend finden Sie eine kurze, aber umfassende Anleitung zum Anlegen eines makellosen Rasens.
Entscheiden Sie, ob Sie den vorhandenen Rasen entfernen oder einfach nur räumen möchten. Verwenden Sie zur vollständigen Entfernung ein nicht selektives Herbizid (Vorsicht) und lockern Sie den Boden anschließend mit einer Bodenfräse oder einem Kernbelüfter auf. Wenn Sie eine minimale Störung bevorzugen, kann ein Rasenschneider saubere, unbeschädigte Nähte erzeugen.
Bewerten Sie den pH-Wert und den Nährstoffgehalt. Der optimale pH-Bereich liegt zwischen 6,0 und 7,5. Wenn der Boden zu alkalisch ist, fügen Sie elementaren Schwefel hinzu; wenn es zu sauer ist, Kalk auftragen.
Fügen Sie nach der Änderung organische Stoffe hinzu und entfernen Sie Steine. Dies verbessert die Belüftung und die Feuchtigkeitsspeicherung und fördert die Samenkeimung.
Passen Sie Ihre Saatgutsorte an Ihr Klima an:
Die Produktpalette von Lesco deckt beide Kategorien ab.
Verteilen Sie die Samen gleichmäßig auf dem Rasen oder zielen Sie auf kahle Stellen ab. Vermeiden Sie direkten Kontakt mit Wurzeln oder bestehenden Strukturen.
Sorgen Sie für eine gleichmäßige Feuchtigkeit – keine Pfützen, aber kein Übergießen. Während der Keimung zweimal täglich gießen (morgens und nachmittags). Leichte Sprühgeräte genügen, wenn der Rasen reifer wird.
Typische Keimfenster:
Sobald der Rasen angelegt ist, mähen Sie ihn während der Vegetationsperiode einmal pro Woche. Trimmen Sie während der Ruhephase alle zwei Wochen, um Form und Gesundheit zu erhalten. Halten Sie die Mähmesser scharf, um ein Reißen zu vermeiden.
Bewässern Sie das Gras nach dem Mähen zweimal pro Woche bis zu einer Tiefe von 15 cm. Vermeiden Sie es, in dieser kritischen Zeit den Rasen zu betreten. Stellen Sie nach acht Wochen auf eine flache Bewässerung um.
Sowohl die Saatgutmischungen von Lesco als auch Scotts erbringen eine hervorragende Leistung, wenn sie mit der richtigen Bodenvorbereitung kombiniert werden. Ihre Entscheidung sollte mit dem Klima Ihres Rasens, der Nutzungsintensität und dem Grad an Pflege, den Sie zu investieren bereit sind, im Einklang stehen.
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Autor: Angelique Amargo – Eine leidenschaftliche Gärtnerin, die Räume in grüne Zufluchtsorte verwandelt.
Redaktionelle Leitung liegt bei Steve Snedeker, einem erfahrenen Gärtner mit jahrzehntelanger praktischer Erfahrung.