Hier ist eine Aufschlüsselung der idealen Bodeneigenschaften:
* gut abgelehnt: Bohnen mögen keine nassen Füße und können in schlecht ausgelassenem Boden für Wurzelfäule anfällig sein. Wählen Sie einen Boden, mit dem Wasser leicht abfließen kann.
* fruchtbar: Bohnen sind schwere Feeder und brauchen viele Nährstoffe, insbesondere Stickstoff. Ändern Sie Ihren Boden mit Kompost oder anderen organischen Substanzen, bevor Sie pflanzen, um seine Fruchtbarkeit zu steigern.
* ph: Ein leicht saurer bis neutraler pH -Wert (6,0 bis 7,0) ist am besten für Bohnen. Sie können den pH -Wert Ihres Bodens mit einem Heimkit testen und gegebenenfalls einstellen.
Bodenarten, die für Bohnen gut funktionieren:
* lehmiger Boden: Dies ist ein guter Allround-Bodentyp, der ein Gleichgewicht aus Sand, Schlick und Ton enthält und eine gute Entwässerung und Fruchtbarkeit bietet.
* Sandy Lehm: Dieser Bodentyp ist gut abgelehnt, erfordert jedoch möglicherweise häufigere Befruchtung.
* Schlägerei Lehm: Dieser Bodentyp hält Feuchtigkeit gut, kann aber verdichtet werden.
Tipps zur Verbesserung des Bodens für Bohnen:
* Kompost: Das Hinzufügen von Kompost zu Ihrem Boden verbessert die Entwässerung, Belüftung und Fruchtbarkeit.
* Gülle: Gut verarbeitetes Mist kann Nährstoffe liefern und die Bodenstruktur verbessern.
* stickstoffreicher Dünger: Bohnen benötigen Stickstoff. Erwägen Sie daher mit einem Dünger, der in diesem Nährstoff hoch ist.
Denken Sie daran: Der beste Boden für Bohnen variiert je nach Standort und Klima. Wenn Sie sich über Ihren Boden nicht sicher sind, wenden Sie sich an einen örtlichen Gartenexperten oder einen landwirtschaftlichen Erweiterungsdienst.