Tolle Auswahl:
* Breitblatt -Laubbäume: Diese bieten ein gutes Gleichgewicht zwischen Kohlenstoff und Stickstoff und brechen schnell zusammen. Beispiele sind Ahorn-, Eichen-, Ulm- und Birkenblätter.
* Gefallene Obstbaumblätter: Diese fügen dem Kompost Nährstoffe hinzu, aber stellen Sie sicher, dass sie nicht krank oder befallen sind.
* Grasausschnitte (in Maßen): Diese sind stickstoffreich und können in kleinen Mengen hinzugefügt werden, um kohlenstoffreiche Blätter auszugleichen.
weniger ideal, aber immer noch verwendbar:
* Nadel Nadeln: Diese sind hoch in Kohlenstoff und brechen langsam zusammen. Verwenden Sie sie in Maßen, aber sie können Ihrem Kompost Säure verleihen.
* Blätter von erkrankten oder befallenen Bäumen: Diese können Ihrem Kompost Krankheitserreger oder Schädlinge einführen. Es ist am besten, diese zu vermeiden oder sehr vorsichtig zu sein, um den Kompost danach zu sterilisieren.
* Blätter mit Pestiziden oder Herbiziden behandelt: Diese können Ihren Kompost kontaminieren und sollten vermieden werden.
Dinge zu beachten:
* Kohlenstoff-Stickstoff-Verhältnis: Die Blätter sind im Allgemeinen Kohlenstoff hoch und stickstoffarm. Aus diesem Grund ist es wichtig, "grüne" Materialien (wie Grasausschnitte, Küchenabfälle) hinzuzufügen, um die Dinge auszugleichen.
* Breakdown -Rate: Einige Blätter brechen schneller zusammen als andere. Erwägen Sie, eine Mischung verschiedener Typen für einen konsistenten Kompost hinzuzufügen.
* Blattgröße: Durch das Zerkleinern oder Hacken von Blättern können sie schneller zusammenbrechen.
* Krankheit oder Schädlingsbefall: Vermeiden Sie Blätter von Bäumen, die mit Schädlingen erkrankt oder befallen sind.
Kurz gesagt: Sie können fast jede Blattart in Ihrem Kompost verwenden, aber eine Mischung aus Laubblättern ist normalerweise die beste Option. Indem Sie andere "grüne" Materialien hinzufügen und Ihre Blätter zerkleinern, können Sie einen gesunden und ausgewogenen Komposthaufen erstellen.