1. Keimung:
* der Samen: Sonnenblumenkerne enthalten einen winzigen Embryo und gespeicherten Lebensmittelreserven.
* Wasser und Wärme: Wenn der Samen in warmem, feuchtem Boden gepflanzt wird, absorbiert er Wasser und beginnt zu keimen.
* Wurzelentwicklung: Der erste Teil der Pflanze ist die Wurzel, die die Pflanze verankert und Wasser und Nährstoffe absorbiert.
2. Frühes Wachstum:
* Aufträge auf den Schießen: Der Stiel, der Hypokotyl genannt wird, drückt nach oben und bringt die Keimblätter (Samenblätter) an die Oberfläche.
* Keimblattstufe: Die Keimblätter liefern dem jungen Sämling Nährstoffe, bis sich die ersten wahren Blätter entwickeln.
* wahre Blattstufe: Die ersten wahren Blätter tauchen auf und beginnen die Photosynthese und produzieren Lebensmittel für die wachsende Pflanze.
3. Schnellwachstum und Stammdehnung:
* Sonnenverfolgung: Sonnenblumen sind bekannt für ihren "Heliotropismus", was bedeutet, dass sie ihren Köpfen drehen, um der Sonne über den Himmel zu folgen. Dies hilft ihnen, die Sonneneinstrahlung für die Photosynthese zu maximieren.
* STEM -Wachstum: Der Sonnenblumenstamm verlängert sich schnell und erreicht je nach Sorte Höhen von mehreren Fuß.
* Blattentwicklung: Die Pflanze produziert weiterhin große, breite Blätter, um Sonnenlicht zu fangen.
4. Knospenbildung und Blüte:
* Knospenentwicklung: Die große Zentralknospe der Sonnenblume beginnt sich oben auf dem Stiel zu entwickeln.
* Blüte: Die Knospe öffnet sich zu einem großen, zusammengesetzten Blütenkopf, der aus Hunderten von winzigen Blüten besteht.
* Strahlblüten: Dies sind die farbenfrohen Blütenblätter, die die Mitte der Blume umgeben. Sie ziehen Bestäuber an.
* Diskblüten: Dies sind die kleinen, fruchtbaren Blumen in der Mitte des Blumenkopfes. Sie produzieren Samen.
5. Bestäubung und Samenentwicklung:
* Bestäubung: Bienen und andere Insekten tragen Pollen von den männlichen Teilen der Blume (Hangs) bis zu den weiblichen Teilen (Stigmata).
* Befruchtung: Der Pollen befruchtet die Eizellen in den Scheibenblüten und führt zur Saatgutentwicklung.
* Samenreifung: Die Samen im Blütenkopf reifen, werden braun und härtend.
6. Saatgutverbreitung und Ruhe:
* Samenfreigabe: Sobald die Samen ausgereift sind, werden sie aus dem Blumenkopf freigesetzt.
* Wind und Tiere: Samen werden von Wind und Tieren verteilt und verteilt die Sonnenblumenpopulation.
* Ruhe: Sonnenblumensamen können im Boden ruhend bleiben, bis geeignete Keimbedingungen auftreten.
interessante Tatsache:
Sonnenblumen werden als jährliche Pflanzen eingestuft, was bedeutet, dass sie ihren Lebenszyklus in einer Vegetationsperiode absolvieren.