Vorteile der Verwendung des hausgemachten Komposts zum Starten von Samen:
* nährstoffreich: Kompost bietet eine ausgewogene Mischung aus essentiellen Nährstoffen für die Keimung von Samen und das Sämlingwachstum.
* Gute Entwässerung: Gut gemachter Kompost ermöglicht eine ordnungsgemäße Entwässerung und verhindert die Wurzelfäule.
* Verbesserte Bodenstruktur: Compost fügt vorteilhafte Mikroorganismen hinzu und hilft dabei, eine lockere, luftige Bodenstruktur zu erzeugen, die eine starke Wurzelentwicklung fördert.
* Krankheitsunterdrückung: Kompost kann dazu beitragen, Erkrankungen mit Boden zu unterdrücken, was es zu einer gesünderen Umgebung für junge Pflanzen macht.
* nachhaltig: Die Verwendung von Kompost reduziert Abfall und fördert eine kreisförmige Wirtschaft in Ihrem Garten.
Dinge zu beachten:
* reife Kompost ist am besten: Stellen Sie sicher, dass Ihr Kompost vollständig zersetzt ist und ein gutes Gleichgewicht der Zutaten erreicht hat. Unvollendeter Kompost kann zu sauer sein oder schädliche Krankheitserreger enthalten.
* Test für pH: Der pH -Wert Ihres Komposts sollte für die meisten Samen zwischen 6,0 und 7,0 liegen. Sie können einen pH -Messgerät verwenden, um zu überprüfen.
* Samenstartmischung: Es ist eine gute Idee, Ihren Kompost mit einer Samenstartmischung für optimale Ergebnisse zu mischen. Dies fügt zusätzliche Nährstoffe hinzu und erzeugt eine leichtere Textur.
* Feuchtigkeitskontrolle: Kompost kann sich an Feuchtigkeit festhalten. Achten Sie also darauf, Ihre Sämlinge nicht zu über Wasser zu übertreffen.
Kompost für Saatgutstart verwenden:
1. Bereiten Sie Ihre Samen -Startschale oder Behälter vor: Wählen Sie Tabletts mit Entwässerungslöchern.
2. Füllung mit Kompost: Füllen Sie die Tabletts mit einer Mischung aus reifer Kompost- und Samenstartmischung.
3. Sau Samen: Befolgen Sie die Anweisungen auf Ihren Samenpaketen, um Abstand und Tiefe zu erhalten.
4. Wasser vorsichtig: Halten Sie den Boden konsequent feucht, aber nicht feucht.
5. Licht geben: Platzieren Sie Ihre Sämlinge an einer hellen Stelle oder unter Wachstumsleuchten.
6. Dünne Sämlinge: Sobald Sämlinge mehrere wahre Blätter haben, verdünnen Sie sie, um jedem Pflanzen Platz zum Wachstum zu geben.
7. Härten von Sämlingen: Vor dem Umpflanzen im Freien werden Ihre Sämlinge nach und nach an die Außenbedingungen gewöhnt, indem Sie sie jeden Tag für einige Stunden an einem geschützten Ort legen.
Durch die Verwendung des hausgemachten Komposts können Sie Ihren Samen den bestmöglichen Start geben!