Würmer werden weithin als selbstfahrende Komposter gefeiert, die die Vitalität des Gartens steigern. Aber wird es wirklich funktionieren, sie in einer Containerbox vorzuschreiben? Wir stellen der Forschung und Feldversuchen die Frage, ob es sich lohnt, Würmer in Hochbeeten vorzuschreiben.
Würmer können in Hochbeeten gedeihen, aber nur unter idealen Bedingungen:ein geräumiger Behälter mit ausreichender Drainage, gleichmäßiger Feuchtigkeit und der richtigen Wurmart.
Während einige Gärtner davor warnen, erläutern wir die Vorteile und Gefahren des Hinzufügens von Würmern zu einem Gartenkasten. Lesen Sie weiter, um eine fundierte Entscheidung zu treffen.
Die Eignung des Einschlusses von Würmern hängt von dem Lebensraum ab, den Sie schaffen können. Zu den wichtigsten Überlegungen gehören:

Es ist wichtig, diese Bedingungen zu reproduzieren. Wenn Sie keinen ausreichenden Feuchtigkeitsgehalt aufrechterhalten können, ist es einfacher, den Boden direkt anzureichern, als sich auf Würmer zu verlassen.
Das Hinzufügen von Würmern zu einem Behälter ist nicht so einfach wie das Verstreuen und Warten. Sie müssen ihre Umgebung verwalten und sie regelmäßig überwachen.
Würmer sollten in den folgenden Szenarien vermieden werden:

Wenn ein Hochbeet groß genug, gut entwässert und feucht gehalten wird, werden Würmer zu starken Verbündeten. Ihre Beiträge – bekannt als „Boden-Nahrungsnetze“ – kommen dem Pflanzenwachstum und der Bodenstruktur zugute.
Durch die Aktivität der Würmer entstehen Tunnel, die die Belüftung und Entwässerung des Bodens verbessern. Dieser als „Boden-Nahrungsnetz“ bezeichnete Prozess kann die Infiltrationsraten im Vergleich zu kultivierten Böden um das Sechsfache steigern und die Entwässerungseffizienz kann um das Zehnfache schneller sein.

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Würmer zersetzen organisches Material und produzieren „nährstoffreiche“ Abfälle. Diese oft als „Schwarzmarkt“ bezeichneten Abgüsse sind reich an Phosphor, Stickstoff und anderen Mineralien.
Studien zeigen, dass Wurmkot viermal mehr Phosphor liefert als oberflächlicher Boden und somit eine robuste Nährstoffquelle für Pflanzen darstellt.
Gussteile wirken als Bindemittel und bilden Aggregate, die Pflanzenwurzeln unterstützen und die Feuchtigkeitsspeicherung verbessern. Eine gesündere Bodenstruktur lockt mehr Würmer an und bildet so einen positiven Kreislauf.

Wenn Sie Erde aus Ihrem Rasen beziehen, kann ein Schnelltest die Wurmdichte ermitteln. Wenn Sie eine Probe an ein Labor schicken, können Sie feststellen, ob Ihr Boden „überdüngt“ ist.
Bei den meisten Hochbeeten sollten Sie 5–10 ausgewachsene Würmer pro Quadratmeter anstreben. Überschüssiger Guss kann auf eine Überdüngung hinweisen, die zu Abfallprodukten und nicht zu nützlichen Nährstoffen führt.
Nicht alle Würmer sind gleichermaßen nützlich. Die beiden häufigsten Arten von Gartenkästen sind:

Rote Wiggler gedeihen an der Oberfläche und eignen sich daher ideal für flache oder mitteltiefe Beete. Sie eignen sich hervorragend zur Kompostierung organischer Stoffe und sind eine beliebte Wahl für Wurmkompost.

Diese größeren Würmer können tiefer graben und bieten so einen besseren Schutz der Wurzelzone. Nightcrawler eignen sich gut für tiefere Beete, die von einer tieferen Belüftung profitieren.
Würmer können durch Lücken entweichen oder die Bedingungen sind ungeeignet. Konzentrieren Sie sich in solchen Fällen auf die direkte Bildung von Nahrungsnetzen im Boden mithilfe anderer Methoden:
Die Einarbeitung von Tiermist in den Boden kann die Zersetzung beschleunigen und so ein kräftiges Pflanzenwachstum fördern.
Durch die Zugabe von Kompost zum Boden vor dem Pflanzen entsteht eine nährstoffreiche Grundlage, die die Wurzelentwicklung fördert.
Die Wahl von Düngemitteln, die auf die spezifischen Bedürfnisse der Pflanzen in Ihrem Gartenkasten abgestimmt sind, sorgt für eine optimale Ernährung.
Einige Würmer, wie Maden oder Eulenwürmer, können Pflanzen schädigen. Zu den häufigsten Belästigungen gehören:
Wurzelschädlinge, die Wurzeln, Blätter oder Stängel schädigen.
Larven, die Sämlinge fressen, was zu Ernteverlusten führt.
Diese „Schädlings“-Organismen können Pflanzen schädigen, können aber je nach Kontext auch als nützliche Organismen dienen.
Steuerungsmöglichkeiten:
Während Würmer ein Hochbeet erheblich verbessern können, sind sie nicht zwingend erforderlich. Die Verbesserung der Bodenqualität durch richtiges Gießen, Mulchen und Kompostieren bietet oft vergleichbare Vorteile ohne zusätzliche Komplexität.
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Welche Pflanzen fressen Beutelwürmer? [Und wie man das verhindert]
Geschrieben von
Rachel Self
Rachel ist eine begeisterte Gartenliebhaberin und begeisterte Pflanzenliebhaberin mit einer Leidenschaft dafür, die Schönheit der Natur durch Zimmerpflanzen ins Haus zu bringen. Sie verbringt ihre Freizeit gerne damit, sich um ihr Grün zu kümmern und kreative Möglichkeiten zu finden, Pflanzen in ihre Inneneinrichtung zu integrieren.
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Redaktionelle Aufsicht
Der Inhalt von GardenTabs wird von Steve Snedeker überprüft, einem erfahrenen Gärtner mit jahrzehntelanger praktischer Erfahrung im Landschaftsbau.