Sie können jedoch ändern Ihr vorhandener Boden, um eine fruchtbarere und gesündere Umgebung für Ihre Pflanzen zu schaffen:
1. Kompostierung: Dies ist der wichtigste Schritt bei der Verbesserung Ihres Bodens. Sammeln Sie Küchenreste, Gartenabfälle und andere organische Materialien und lassen Sie sie natürlich zusammenbrechen. Kompostiertes Material fügt Nährstoffe hinzu, verbessert die Entwässerung und bietet Lebensmittel für nützliche Mikroorganismen.
2. Wurmgüsse: Dies sind die Abfallprodukte von Regenwürmern und sind unglaublich nährstoffreich. Sie helfen, die Bodenstruktur, die Wasserretention und die allgemeine Fruchtbarkeit zu verbessern.
3. Grüner Gülle: Pflanzen Sie schnell wachsende Stickstofffixierern (wie Klee oder Erbsen) und bis sie vor dem Blüten in den Boden. Dies fügt Stickstoff und organische Substanz hinzu und verbessert die Bodengesundheit.
4. Gülle: Animal Mist ist eine großartige Nährstoffquelle, aber stellen Sie sicher, dass er richtig kompostiert ist, bevor Sie sie in Ihrem Garten verwenden, um das Verbrennen Ihrer Pflanzen zu vermeiden.
5. Steinstaub: Dies ist ein feines Pulver aus zerkleinerten Gesteinen, das wesentliche Mineralien zurück in den Boden verleiht.
6. Torfmoos: Dies hilft, die Bodenstruktur, Belüftung und Wasserretention zu verbessern, aber es ist nicht immer die beste Option, da es sich um eine nicht erneuerbare Ressource handelt.
Hier ist ein grundlegendes Rezept für hausgemachte Bodenänderungen:
* 1 Teilkompost
* 1 Teil Wurmguss
* 1 Teil zerkleinerte Blätter oder Rinde
* 1 Teil Sand oder Perlit (zur Entwässerung)
* Optional:1 Teil Steinstaub
Mischen Sie diese Zutaten gut und arbeiten Sie sie dann in Ihren vorhandenen Boden.
Denken Sie daran: Bodengesundheit ist ein langfristiger Prozess. Fügen Sie regelmäßig Kompost- und organische Substanz hinzu, um ein florierendes Ökosystem aufrechtzuerhalten.