1. Die "mixe in" -Methode (vor dem Pflanzen)
* Einfachster Ansatz: Mischen Sie einfach eine großzügige Menge fertiger Kompost direkt in Ihr Pflanzbett oder Ihre Behälter.
* wie viel? Ziehen Sie nach Volumen etwa 25-50% Kompost an. Eine gute Faustregel ist, dass 2-4 Zoll Kompost in die oberen 12 Zoll Boden gemischt werden.
* Warum es funktioniert: Kompost bietet Nährstoffe mit langsamen Freisetzung und verbessert die Bodenstruktur, die für Tomaten hervorragend ist.
* Profis: Einfache, effiziente, langlebige Nährstoffe.
* Nachteile: Möglicherweise müssen Sie während der Vegetationsperiode je nach Fruchtbarkeit des Bodens mit Kompost wiederamten.
2. Die "Side-Dressing" -Methode (während des Wachstums)
* für die laufende Ernährung: Tragen Sie eine Kompostschicht um die Basis Ihrer Tomatenpflanzen auf und halten Sie sie ein paar Zentimeter von den Stielen entfernt, um zu verrotten.
* wie viel? Verwenden Sie eine Handvoll Kompost pro Pflanze oder eine dünne Schicht um das gesamte Pflanzbett.
* Frequenz: Wiederholen Sie dies alle paar Wochen oder nach Bedarf, besonders während der Spitzenwehrsaison.
* Warum es funktioniert: Liefert zusätzliche Nährstoffe, während sich die Pflanzen entwickeln.
* Profis: Flexibel, einfach zu anwenden, stört die Wurzeln nicht zu sehr.
* Nachteile: Weniger effizient für die anfängliche Nährstoffversorgung im Vergleich zum Mischen von Kompost in den Boden.
3. Die "Komposttee" -Methode (Flüssigkeitsdünger)
* für einen kurzen Schub: Machen Sie einen Komposttee, indem Sie einige Tage lang fertiges Kompost in Wasser durchdringen.
* wie zu: Verwenden Sie ein Verhältnis von etwa 1 Teilkompost zu 10 Teilen. Sie können Kompost -Teebrauer finden oder eine DIY -Version mit einem Eimer und Käseklost herstellen.
* Anwendung: Gießen Sie alle paar Wochen Ihre Tomatenpflanzen mit dem Komposttee.
* Warum es funktioniert: Bietet leicht verfügbare Nährstoffe und vorteilhafte Mikroorganismen, die die Bodengesundheit verbessern.
* Profis: Einfach zu bewerben, insbesondere in Behältern, steigert das Wachstum schnell.
* Nachteile: Nicht so langlebig wie das Mischen von Kompost in den Boden.
Wichtige Überlegungen:
* Bodentests: Lassen Sie Ihren Boden für die besten Ergebnisse testen. Dies wird Ihnen sagen, welche Nährstoffe Ihr Boden fehlt und wie viel Dünger benötigt wird.
* Pflanzenbedürfnisse: Tomaten sind schwere Futtermittel, daher brauchen sie eine gute Menge Stickstoff, Phosphor und Kalium. Kompost liefert alle diese Nährstoffe.
* Andere Düngemittel: Wenn Sie andere Düngemittel verwenden, stellen Sie sicher, dass sie nicht mit den Nährstoffen in Ihrem Kompost zusammenbrechen.
im Allgemeinen ist die einfachste Methode das Mischen von Kompost in den Boden vor dem Pflanzen. Sie können jedoch eine Kombination von Methoden verwenden, um Ihren Tomaten die bestmögliche Ernährung während der gesamten Vegetationsperiode zu verleihen.
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