* leicht und luftig: Samenstartmischung ist so ausgelegt, dass es leicht und luftig ist, was eine ordnungsgemäße Entwässerung ermöglicht und die Samen verrottet.
* nährstoffreich: Es enthält genau die richtige Menge an Nährstoffen, um das anfängliche Wachstum von Sämlingen zu unterstützen, ohne zu schwer zu sein oder zu Verbrennen zu führen.
* steril: Samenstartmischungen sind normalerweise steril, was dazu beiträgt, dass Pilzkrankheiten und Schädlinge junge Sämlinge schädigen.
Während die Samenstartmischung ideal ist, können Sie auch andere Blindmischungen verwenden:
* Allzweck-Blindfalt Mix: Dies ist eine gute Option, wenn Sie keine Saatgut -Startmischung haben. Stellen Sie einfach sicher, dass es leicht und luftig ist.
* Coco Coir: Dies ist eine nachhaltige Alternative zu Torfmoos und ist sehr gut darin, Feuchtigkeit zu halten.
* Vermicast: Dies ist ein Kompost aus Regenwurmguss, der reich an Nährstoffen und nützlichen Mikroben ist.
Dinge zu vermeiden:
* schwerer Gartenboden: Dies kann zu dicht und für junge Sämlinge kompakt sein.
* Boden aus Ihrem Garten: Dies kann Schädlinge oder Krankheiten enthalten, die Ihren Sämlingen schaden können.
Wichtiger Hinweis: Betrachten Sie bei der Auswahl eines Bodentyps die spezifischen Bedürfnisse Ihrer Pflanzen. Einige Pflanzen bevorzugen einen saureren Boden, andere bevorzugen einen neutralen pH -Wert.